14 Tage kostenlos – ohne Zahlungsdaten

Der Monatsabschluss ist fertig, bevor die Diskussion beginnt.

ReportNow! liest Ihre Buchhaltung und macht daraus sieben Berichte, die man ohne Erklärung versteht: GuV, Bilanz, Kapitalfluss, Vertrieb, Personal, Forderungen und Darlehen. Mit Plan, Abweichung und – wenn Sie wollen – dem fertig geschriebenen Bericht dazu.

30 Minuten, ohne Vorbereitung Keine Kreditkarte nötig Monatlich kündbar

Gewinn- und Verlustrechnung in ReportNow!, Monatsspalten über ein Geschäftsjahr
Aus über 25 Jahren Controlling-Praxis Gehostet in Deutschland DSGVO-konform DATEV-Import vorbereitet Konzernsicht über alle Gesellschaften Eingerichtet an einem Nachmittag
Das Problem

Die erste Woche im Monat geht für Zahlen drauf, die längst da sind.

In den meisten Unternehmen steht das Reporting in Excel. Jemand exportiert die Saldenliste, kopiert sie in eine gewachsene Mappe, zieht Formeln nach, sucht die Differenz von 1.400 Euro – und legt am zwanzigsten eine Datei vor, über die dann zwei Tage diskutiert wird. Nicht über das Geschäft. Über die Zahlen.

Das Ärgerliche daran: Die Daten waren am ersten schon vollständig. Was fehlte, war der Weg von der Buchhaltung zum Bericht.

Heute

  • Bericht liegt zwischen dem 15. und dem 25. vor
  • Jede Gesellschaft hat ihre eigene Mappe
  • Niemand weiß, warum die Bilanz um 1.400 € abweicht
  • Der Lagebericht ist ein Projekt für zwei Wochen
  • Eine Rückfrage kostet einen halben Tag

Mit ReportNow!

  • Bericht steht, sobald die Buchhaltung fertig ist
  • Konzernsicht ist eine Abfrage, kein Zusammenkopieren
  • Die Bilanzprobe steht im Bericht und benennt die Lücke
  • Lagebericht und Fortführungsprognose auf Knopfdruck
  • Eine Rückfrage kostet eine Frage
Woher es kommt

25 Jahre Abschlusspraxis – von beiden Seiten des Tisches.

Hinter ReportNow! stehen über fünfundzwanzig Jahre Controlling und Finanzleitung: in operativen Gesellschaften verschiedenster Branchen, in Tochter- wie in Muttergesellschaften, in Holdings und in Fonds. Abwechselnd auf beiden Seiten – als die, die den Bericht erstellen, und als die, die ihn einfordern.

Man sieht es an Stellen, die niemand vermisst – bis sie fehlen.

Jede Festlegung in ReportNow! hat einen Grund, und der Grund ist meistens ein Fehler, den jemand einmal gemacht hat. Dass die Kopfzahl nicht summiert wird. Dass der Preis je Zelle gerechnet wird und nicht als Mittelwert über Monate. Dass eine Kostenstellenzuordnung an einem Stichtag hängt und die Vergangenheit nicht umschreibt.

Das sind keine Feinheiten. Es sind die Stellen, an denen ein Bericht plausibel aussieht und falsch ist – und genau die kostet es Jahre zu finden.

Ein Bericht, der still falsch ist, ist schlimmer als kein Bericht. Deshalb steht in ReportNow! jede Gegenprobe im Bericht und nicht in einem Protokoll.

Woher ReportNow! kommt

Die Kopfzahl wird nicht summiert

Ein Quartal mit 50 Köpfen hat nicht 150. Quartalsspalten zeigen den letzten Monat – und für „Kosten je Kopf“ wird durch Personenmonate geteilt.

Der Preis wird nie gemittelt

Umsatz geteilt durch Absatz derselben Zelle, gerechnet nach dem Verdichten. Ein Mittel über Monatspreise gewichtet jeden Monat gleich – bei schwankendem Absatz ist das falsch.

Innenumsatz wird ausgewiesen

In der Konzernsicht eliminiert, mit Betrag und Gegenpartei im Bericht. Eine stille Kürzung von Umsatzzahlen wäre schlimmer als gar keine.

Aus der Anwendung

So sieht es aus, wenn es fertig ist.

Keine Montagen: Aufnahmen aus der laufenden Anwendung, mit den Daten eines Beispielunternehmens.

Fibu › Bericht › Gewinn- und Verlustrechnung
Ist und Budget nebeneinander, Quartale aus Monaten verdichtet. Jede Zeile trägt einen Code, jede Zwischensumme steht unter dem, woraus sie entsteht.

Ist und Budget nebeneinander, Quartale aus Monaten verdichtet. Jede Zeile trägt einen Code, jede Zwischensumme steht unter dem, woraus sie entsteht.

Reporting-Schema: ReportNow! erkennt den Kontenrahmen aus den Salden
Einrichtung

Das Setup rät nicht. Es erkennt.

Die meisten Reporting-Werkzeuge beginnen mit einem leeren Formular und der Bitte, dreihundert Konten zuzuordnen. ReportNow! beginnt mit Ihren Salden: Aus deren Soll- und Habenseiten liest es, ob Sie nach SKR03, SKR04 oder IKR buchen – und weist aus, wie sicher es sich dabei ist.

  • Erkannt statt geraten. Ein SKR03-Bestand hat seine Erlöse in Klasse 8. Angezeigt wird, welcher Anteil des Volumens eine Rolle bekommt und welcher davon auf der erwarteten Seite liegt.
  • Erst die Vorschau, dann das Anlegen. Sie sehen Konto für Konto, in welche Zeile es fällt, was offen bliebe und was der Zuordnung widerspricht – bevor etwas geschrieben wird.
  • Die Gegenprobe läuft danach mit. Aktiva, Passiva und Ergebnis müssen zusammen null ergeben. Fehlt eine Zuordnung, sagt es der Bericht und nicht der Jahresabschluss.
  • Ihre Gliederung, nicht unsere. Wer eine gewachsene Excel-Mappe ablöst, findet seine eigenen Zeilenbezeichnungen wieder.

Datei hochladen

Summen- und Saldenliste oder DATEV-Kontenblatt als CSV. Die Vorschau nennt Zielgesellschaft und Zeitraum, bevor etwas gespeichert wird.

Gliederung übernehmen

Eine Frage – wofür ist der Bericht? – und die Gliederung samt Kontenzuordnung steht. Anpassen können Sie danach jede Zeile.

Offene Punkte abarbeiten

Was nicht zugeordnet ist, steht als Liste vor Ihnen – nach Betrag sortiert. Kein stiller Rest, keine erfundene Zuordnung.

Planung und Abweichung

Budget, Forecast und Ist – nebeneinander, nie addiert.

Eine Planungsvariante ist ein Behälter: „Budget 2027“, „Forecast I“. Sie stellen sie neben das Ist, und ReportNow! rechnet die Abweichung – in Euro, in Prozent und bei Quoten in Prozentpunkten.

  • Ist und Plan werden nie zusammengezählt. Ein Zukunftsmonat zeigt den Planwert, kein angebrochenes Ist dazu. Wer eine Hochrechnung will, bekommt eine Mischreihe – und die sagt, wo sie schneidet.
  • Abweichungen nur, wo beide Reihen den Zeitraum abdecken. Sonst wäre die Abweichung der volle Wert der anderen Seite und läse sich wie ein Einbruch auf null.
  • Plan aus dem Ist fortschreiben. Basiszeitraum wählen, Mengen- und Preiswachstum, Churn und Pipeline – und die Rechnung ist nachvollziehbar, weil jede Planzeile ihre Herkunft mitführt.
  • Fortgeschrieben wird nur, was abgeschlossen ist.Ein angebrochener Monat als voller Monat in der Basis macht den Plan still zu niedrig. ReportNow! weist das ab.
GuV mit Ist- und Budgetspalten je Quartal
KI-Berichte

Aus Zahlen werden Sätze – mit den Gründen dahinter.

Ein Bericht, der nur Zahlen zeigt, lässt die eigentliche Arbeit übrig: erklären, warum. ReportNow! schreibt den Monats-, Quartals- oder Jahresbericht und benennt dabei die Effekte – welcher Kunde, welcher Lieferant, welche Personalveränderung die Abweichung getragen hat.

Fertige Berichte

Monat, Quartal, Jahr. Mit Abweichungsanalyse zum Vorjahr und zum Plan, aufgelöst nach den Effekten, die sie erzeugt haben.

Fragen an das Reporting

„Warum ist der Rohertrag im Mai eingebrochen?“ Die Antwort nennt die zugrunde liegenden Effekte – und Sie können nachsehen, woher sie kommt.

Lagebericht und Prognose

Ganze Lageberichte und vollständige Fortführungsprognosen, aus denselben Zahlen, die auch im Bericht stehen.

Wofür Sie die Berichte verwenden können

Intern

Geschäftsführung, Beirat, Gesellschafterversammlung.

Eigenkapitalgeber

Bestehende Investoren und die Runde, die noch kommt.

Banken und Fördermittel

Covenants, Kreditgespräche, Verwendungsnachweise.

Externe Anforderungen

Lagebericht, Fortführungsprognose, Prüfungsunterlagen.

Daten und Import

Ihre Zahlen kommen dort raus, wo sie schon sind.

Es gibt keinen Grund, Daten neu zu erfassen, die längst gebucht sind. ReportNow! liest Exporte – und meldet, was es nicht versteht, statt es zu verschweigen.

Vorbereitet

DATEV

Summen- und Saldenliste sowie das Kontenblatt mit Buchungsdatum. Eröffnungswerte, Saldenvortragskonten und Personenkonten werden richtig behandelt – letztere bewusst nicht eingelesen, weil sie jede Buchung doppelt führen.

Verfügbar

Jedes CSV

Gelesen wird nach Überschrift, nie nach Position. Datum und Zahlen in deutscher oder englischer Schreibweise, Semikolon oder Komma, mit oder ohne BOM. Eine Beispieldatei zeigt, welche Spalten erwartet werden.

In Arbeit

Weitere Systeme

Lexware, SAP, Microsoft Dynamics und Odoo folgen als eigene Leseschicht auf dasselbe Zielschema. Sagen Sie uns im Demo-Termin, womit Sie arbeiten – die Reihenfolge richtet sich danach.

Nachbuchungen brechen nichts

Ein berichteter Monat wird geschlossen. Was DATEV danach nachbucht, läuft in den nächsten offenen Monat – als Differenz, nicht als ganzer Monat. Ihr Januar bleibt Ihr Januar.

Zweimal einlesen ist harmlos

Ersetzt wird je Gesellschaft und je Monat. Dieselbe Datei zweimal eingelesen ergibt dasselbe Ergebnis – keine doppelten Umsätze, kein Aufräumen hinterher.

Offene Fälle statt stiller Annahmen

Unbekannte Kostenstelle, fehlende Zuordnung, eine Datei im falschen Monat: Jeder Fall wird benannt und bleibt sichtbar, bis er behoben ist. Geraten wird nichts.

Die zweite Quelle

Und jeden Tag kommt Erfahrung dazu – die unserer Kunden.

Fünfundzwanzig Jahre sind ein Anfang, keine Vollständigkeit. Jede Gesellschaft bucht anders, jeder Beirat fragt anders, jede Bank will die Kennzahl anders geschnitten. Was im Betrieb bei unseren Kunden auffällt, wird deshalb zur nächsten Fassung – und die kommt in Wochen, nicht in Jahresversionen.

Der Fahrplan folgt den Antworten

Der Fragebogen nach dem Demo-Termin stellt eine Frage, auf die es ankommt: Was ist Ihr größtes ungelöstes Problem im Reporting? Die Reihenfolge, in der die nächsten Importschnittstellen und Berichte entstehen, richtet sich nach diesen Antworten – und danach, womit unsere Kunden tatsächlich buchen. Nicht danach, welches Format am bekanntesten ist.

Was einer braucht, bekommen alle

Eine Erweiterung ist kein Änderungsantrag mit eigenem Angebot und eigenem Termin. Sie wird gebaut und steht in der nächsten Fassung allen zur Verfügung, im Preis enthalten. Das ist keine Großzügigkeit, sondern die einzige Bauform, die auf Dauer trägt: Sonderstände je Kunde altern getrennt, und irgendwann bekommt einer die Verbesserung nicht mehr, für die er bezahlt hat.

Eine Rückfrage ist eine Beobachtung

Wo jemand nachfragen muss, setzt die Anwendung etwas voraus, das sie nicht voraussetzen dürfte. Das ist keine Schulungsaufgabe, sondern eine Aufgabe an der Anwendung – und die häufigsten Rückfragen stehen deshalb ganz oben auf der Liste.

Aber keine Kundennamen

Auf dieser Seite steht kein Logo und keine echte Zahl: Die Bilder zeigen ein Beispielunternehmen. Wer uns seine Salden zeigt, soll sie nicht später auf einer Werbeseite wiederfinden – auch nicht unkenntlich gemacht. Referenzen nennen wir im Gespräch, wenn der Kunde zugestimmt hat.

Sicherheit und Datenschutz

Ihre Zahlen bleiben in Deutschland.

Hosting in Deutschland

Betrieb bei einem deutschen Anbieter, in einem Rechenzentrum in Deutschland. Keine Übertragung in Drittstaaten.

DSGVO-konform

Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, Löschkonzept, Auskunft und Export auf Anforderung.

Getrennte Mandanten

Jeder Kunde hat seinen eigenen Datenbestand – die Trennung liegt im Dateisystem, nicht in einer Spalte.

Diese Seite lädt nichts nach

Keine externen Schriften, keine Tracker, kein Werbenetzwerk. Was Sie hier sehen, kommt von unserem Server.

Preise

Zwei Zahlen, keine Staffeln, kein Einrichtungsentgelt.

99,00 € je Gesellschaft und Monat, 9,00 € je Nutzer und Monat. Jeweils zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Davor 14 Tage kostenlos.

Eine Gesellschaft

99,00 €

pro Monat, netto

Je Nutzer

9,00 €

pro Monat, netto

Beispiel: 1 Firma, 5 Nutzer

144,00 €

netto im Monat · 171,36 € brutto

Häufige Fragen

Was man vorher wissen will.

Wie lange dauert die Einrichtung wirklich?

Für die erste Gesellschaft rechnen Sie mit einem Nachmittag, nicht mit einem Projekt. Kontenrahmen und Gliederung erkennt ReportNow! aus Ihren Salden; was danach bleibt, sind Entscheidungen, die nur Sie treffen können – etwa welche Kostenstelle zu welcher Funktion gehört. Diese Punkte stehen als Liste vor Ihnen, statt sich später als falsche Zahl zu zeigen.

Wer steckt hinter ReportNow!?

Die LittVest GmbH in Berlin. Entstanden ist das Produkt aus über fünfundzwanzig Jahren Controlling- und CFO-Praxis – in operativen Gesellschaften verschiedener Branchen, in Tochter- und Muttergesellschaften, in Holdings und in Fonds, auf der erstellenden wie auf der anfordernden Seite. Für Sie heißt das vor allem eines: Wer im Demo-Termin mit Ihnen spricht, hat selbst Monatsabschlüsse erstellt, Budgets verteidigt und Datenräume gefüllt – Sie erklären also nicht erst, was eine Abgrenzung ist.

Was passiert, wenn die Buchhaltung nachbucht?

Genau dafür gibt es den Periodenabschluss. Ein berichteter Monat wird geschlossen; spätere Nachbuchungen laufen in den nächsten offenen Monat und sind dort als solche erkennbar. Ihr Januar sieht im Mai noch so aus wie im Februar – und die Jahressumme stimmt trotzdem mit der Buchhaltung überein.

Wie kommen unsere Daten in das System?

Über CSV-Dateien, die Sie aus Ihrer Buchhaltung exportieren: Summen- und Saldenliste, Kontenblatt, Ausgangsrechnungen, Lohnauswertung. Der DATEV-Import ist vorbereitet und liest auch das Kontenblatt mit Buchungsdatum. Weitere Systeme folgen; jedes CSV mit benannten Spalten lässt sich anbinden.

Ersetzt ReportNow! unsere Buchhaltung?

Nein, und das ist Absicht. ReportNow! liest, was gebucht ist, und rechnet daraus die Berichte. Was falsch gebucht ist, wird in der Buchhaltung berichtigt. Für Umgliederungen im Reporting gibt es Umbuchungen – als Buchungssatz mit Beleg, der für sich aufgehen muss, nicht als überschriebene Zahl.

Wem gehören die Auswertungen der KI?

Ihnen. Die erzeugten Berichte sind Ihre Dokumente, und Ihre Zahlen werden nicht zum Training von Modellen verwendet. Die Verarbeitung findet in der EU statt; die Einzelheiten stehen im Auftragsverarbeitungsvertrag, den Sie vor dem Produktivstart erhalten.

Können wir mit mehreren Gesellschaften arbeiten?

Ja, das ist der Regelfall. Jede Gesellschaft hat ihre eigenen Daten, die Auswertung über die Gruppe ist eine Abfrage und kein Zusammenkopieren. Konzerninterner Umsatz wird in der Konzernsicht eliminiert und dabei ausgewiesen – eine stille Kürzung von Umsatzzahlen wäre schlimmer als gar keine.

Was kostet es, wenn wir wieder aufhören wollen?

Nichts. Sie testen zwei Wochen kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Danach ist der Vertrag monatlich kündbar. Ihre Daten bekommen Sie als Export, Ihre Berichte behalten Sie ohnehin.

Wir haben ein sehr eigenes Reporting. Passt das?

Wahrscheinlich ja. Gliederung, Kontenzuordnung, Dimensionen und Hierarchien sind Konfiguration und nicht ins Programm geschrieben. Wenn Sie heute eine gewachsene Excel-Mappe pflegen, lässt sich deren Gliederung samt Ihrer Bezeichnungen übernehmen – Sie finden Ihre Zeilen wieder, nicht die eines Standards.

Bekommen wir Erweiterungen, die wir brauchen?

In aller Regel ja, und ohne eigenes Angebot. Der Fahrplan entsteht aus dem, was Kunden im Demo-Termin und im Betrieb nennen – die Reihenfolge der nächsten Importschnittstellen richtet sich danach, womit Sie tatsächlich buchen. Was für einen Kunden gebaut wird, steht in der nächsten Fassung allen zur Verfügung und ist im Preis enthalten. Und was nicht passt, sagen wir Ihnen: Eine Zusage, die anschließend nicht gehalten wird, hilft niemandem.

Was passiert mit unseren Zahlen, wenn wir den Anbieter wechseln?

Ihre Daten liegen in einem Bestand, der nur Ihnen gehört, und Sie bekommen sie jederzeit als Export in offenen Formaten. Die erzeugten Berichte sind ohnehin Ihre Dokumente und liegen als Datei bei Ihnen. Dazu keine Mindestlaufzeit, kein Einrichtungsentgelt, monatlich kündbar – ein Wechsel kostet Sie die Umstellung und sonst nichts. Diese Frage sollten Sie jedem Anbieter stellen, gleich welcher Größe; die Antwort fällt selten so knapp aus.

Sehen Sie es an Ihren eigenen Zahlen.

Im Demo-Termin gehen wir 30 Minuten durch die Berichte – ohne Vorbereitung Ihrerseits. Oder Sie starten direkt die Testphase: 14 Tage, ohne Zahlungsdaten.